Glossar F
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Indien).
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Ubhayatmaka |
Zu beidem gehörend. |
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Ucchvasa |
Ausatmung. |
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Udarata |
Großzügigkeit; Ausdehnung. |
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Udaravastha |
Ausgedehnter Zustand. |
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Udaravrtti |
Großzügige Natur; ein Gefühl von Ausdehnung. |
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Udasina |
Ungeteilt; gleichgültig. |
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Udasimata |
Gleichgültig gegenüber Objekten und Ablenkungen. |
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Udbhuta |
Das, was die Sinne begreifen können; aus den Elementen geboren. |
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Udbija |
Aus Samen geboren; Pflanzen. |
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Udbodhaka |
Ansporn. |
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Uddharsa |
Exzessive Freude. |
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Uddiyana |
Ein Hatha-Yoga-Kriya; eine Yoga-Übung für das Zwerchfell. |
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Udgatir |
Ein Priester, der aus de Sama Veda rezitiert. |
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Udghata |
Das Aufwecken der Kundalini Sakti, die im Muladhara Cakra verborgen ist. |
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Udgita |
Gebete/ Gesänge, die in der Sama Veda beschrieben werden; OM. |
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Umadevi |
Gemahlin Sivas; Lehrerin Indras. |
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Unmadana |
Rauschzustand. |
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Unmani-avastha |
Geistloser Zustand des Yogis. |
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Unmanibhava |
Geistlosigkeit. |
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Unmucki |
Der Zustand in dem Prakrti bereit ist, etwas zu erschaffen. |
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Upadana |
Materiell. |
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Upadanakarana |
Materielle Ursache, wie der Ton für den Tontopf. Dieses wird in der Nyaya Philosophie als Samavayakarana bezeichnet. |
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Upadhi |
Eine Eigenschaft verschleiert die Sicht auf untergeordnete Dinge; beschränkende Begleiterscheinung. |
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Upadhidharma |
Charakteristik der beschränkenden Begleiterscheinung. |
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Upaharana |
Näher bringen; einfangen. |
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Upahitacaitanya |
Intelligenz gepaart mit Upadhis; individuelle Seele. |
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Upakrama |
Anfang. |
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Upakrama-upasamhara-ekavakyata |
Der Einheitsgedanke am Anfang und am Ende. |
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Upakurvana |
Jemand, der nach dem Studium der heiligen Schriften einen Haushalt führen möchte. |
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Upakurvanabrahmacari |
Ein Schüler, der sein Gelübde nur für kurze einhält. |
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Upalabdhi |
Wahrnehmung; Wissen; Verwirklichung. |
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Upalabdhr |
Das wahrnehmende oder wissende Subjekt |
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Upamana |
Vergleich. |
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Upamsujapa |
Japa verbunden mit einem Summton. |
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Upanisat |
Ein Teilwissen über die Vedas; Texte, die von der letztendlichen Wahrheit und dessen Verwirklichung handeln. 10 der 108 Upanishads werden als wesentlich erachtet. |
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Upapataka |
Eine kleine Sünde. |
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Upaprama |
Leidenschaftslosigkeit; Zurückziehen der Handlungen. |
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Uparamata |
Ruhe im Geist; das Nachlassen von Handlungen. |
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Uparati |
Überdrüssig der Freuden der Sinnesobjekte; Übermaß; absolute Ruhe. |
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Upasaka |
Jemand, der Upasana praktiziert. |
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Upasana |
Dienen oder Kontemplation auf eine Gottheit. |
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Upasanamurti |
Die Form einer Gottheit, die angebetet wird. |
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Upasarga |
Hindernis. |
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Upastambaka |
Ermutigen; unterstützen. |
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Upasya |
Bereit zur Anbetung. |
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Upeksha |
Ungeteilt. |
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Urdhvaretoyogi |
Ein Yogi, bei dem die abwärtsfließende Energie aufwärts geht. |
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Urmi |
Eine Welle; ein Übel; man bezieht sich häfig auf sechs Übel: Hunger, Durst; das Alter und der Tod, Kummer und Auflösung oder der Verlust des Bewusstseins. |
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Utkarsha |
Der/ das Höchste. |
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Utkranti |
Das Verlassen der Seele vom Körper. |
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Utpatti |
Die Schöpfung. |
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Utpattinasa |
Der Anfang und die Zerstörung. |
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Utsaha |
Enthusiasmus. |
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Utsava |
Fest. |
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Uttama |
Das Beste. |
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Uttamakotyadhikari |
Qualifizierte Persönlichkeit der ersten Stufe. |
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Uttamapurusa |
Gott. |
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Uttamarakasya |
Das höchste Geheimnis der Dinge. |
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Uttarayana |
Die sechs Monate eines Jahres, zwischen 15. Januar und 15. Juli; die sechs Monate der „Nordroute“. |
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Utthana |
Sich erheben. |
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Vac |
Sprache. |
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Vacarambhana |
Leere Worte; Verzierungen in der Sprache; ohne Hintergrund. |
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Vacya |
Das, wovon die Rede ist. |
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Vacyarth |
Wörtliche Bedeutung. |
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Vada |
Diskussion. |
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Vaidi |
Formalistisch. |
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Vaidhibhakti |
Formale Hingabe (zu Anfang auf dem Pfad der Liebe); praktische Hingabe durch Rituale, zur Vorbereitung, um intensive Liebe zu Gott zu entwickeln. |
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Vaijayanti |
Der Name der Girlande von Lord Vishnu. |
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Vaikhari |
Form des Klangs. |
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Vaikarijapa |
Vernehmliche Wiederholung eines Mantras. |
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Vaikrti |
Veränderung. |
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Vaikuntha |
Die Heimstatt von Lord Vishnu; die höchste Welt, über die Lord Vishnu herrscht; bestimmt für Menschen als letztendliches Ziel. |
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Vairagya |
Gleichmütig gegenüber und abgeneigt gegenüber allen weltlichen Dingen und Freuden; Leidenschaftslosigkeit. |
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Vaisamyavastha |
Ein Zustand, wo der Gleichmut der drei Gunas gestört ist; ein Zustand, der das Gegenteil von Samyavastha ist. |
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Vaisnava |
Verehrer von Lord Vishnu; der Bewahrer; Krishna ist eine Inkarnation von Lord Vishnu; Mitglieder der Saivas-Sekte verehren Lord Siva, den Zerstörer, während die Saktas Sakti, die Gemahlin Sivas, verehren; die Verehrer von Lord Krishna leben hauptsächlich in Brindavan. |
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Vaisnavasastra |
Die Schriften, die von Vishnu handeln. |
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Vaisnavi |
Sakti oder die göttliche Kraft Vishnus. |
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Vaisvanara |
Der Feuergott; das Verdauungsfeuer, das gastrische Feuer; Brahma in Form des Universums; Virat-purusa. |
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Vaisvanaravidya |
Der Meditationsprozess auf Brahman, wobei das Verdauungsfeuer des animalischen Körpers als Symbol gilt; Meditationsmethode auf Virat. |
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Vaitarani |
Ein gefürchteter Fluss, der von sündigen Menschen zu überqueren gefürchtet wird. |
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Vaitrsnya |
Ungerührt sein; ohne Begierde. |
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Vajra |
Unnachgiebige Festigkeit; Blitzschlag. |
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Vaksamudaya |
Eine Sammlung von Gesprächen oder Wörtern. |
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Vaksiddhi |
Vollkommenheit in der Sprache, d.h., was auch immer man sagt, ist die Wahrheit; das Ergebnis der Einhaltung von Regeln der Aufrichtigkeit. |
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Vamanadhauti |
Reinigung des Rachens und Magens, indem Wasser getrunken und anschließend erbrochen wird. |
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Vanamala |
Die bildhaften Girlanden, die von Lord Vishnu getragen werden. |
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Vanagastha |
Waldmensch; jemand, der in der dritten Stufe des Lebens steht. |
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Vancana |
Betrügen. |
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Vandhyaputra |
Der ungeborene Sohn; ein Symbol der Nicht-Existenz. |
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Vanbi |
Feuer. |
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Vanbisara |
Eine Form des Antardhauti, wobei der Nabel die Wirbelsäule berührt. |
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Varaha |
Eine Inkarnation Gottes gemäß der Hindu-Mythologie; der Boar, die dritte Inkarnation von Lord Vishnu. |
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Varisara |
Eine Form des Antardhauti, wobei der Körper mit Wasser gefüllt wird und über den Darm und Anus wieder ausgeschieden wird. |
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Varnasrama |
Bezieht sich auf die vier Stufen des Hindu-Lebens; die Gesetze der Kaste und die Stufen des Lebens. |
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Varuna |
Die göttliche Intelligenz, die über das Wasser herrscht. |
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Varunybija |
Die Silbe Vam. |
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Varunaloka |
Die Welt des Herrn des Wassers. |
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Vasana |
Subtile Wünsche; Neigungen, die in einem Menschen durch Handlungen oder Freuden erschaffen werden; dieses führt dazu, die Handlungen zu wiederholen oder die Freuden immer wieder neu zu entwickeln; der subtile Eindruck, der den Geist in die Lage versetzt, Handlungen zu erzeugen; dieses ist auch die Ursache von Geburt und Erfahrung im Allgemeinen; der Eindruck der Handlungen verbleibt unbewusst im Geist. |
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Vasanakshaya |
Die Zerstörung subtiler Wünsche. |
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Vasanarahita |
Ohne subtile Wünsche. |
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Vasanatyaga |
Das Zurückziehen subtiler Wünsche. |
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Vasikara |
Kontrolle; die höchste Stufe des niederen Vairagya. |
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Vasistha |
Ein Heiliger, der vor vielen Jahren am Ganges gelebt hat (Yoga-Vasistha = heilige Schrift – Valmiki). |
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Vasitva |
Eines der acht Siddhis, durch die der Yogi über alles Kontrolle gewinnt. |
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Vastu |
Objekt; Substanz; Brahman. |
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Vasudeva |
Der Name von Bhagavan Narayana; Sri Krishna; es bedeutet, ein Gott, der in allem wohnt. |
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Vatasara |
Eine Form des Antardhauti oder der inneren Reinigung, wobei die Luft aus dem Körper gedrückt wird. (Vata = Wind) |
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Vatasalya |
Die Eigenschaft eines Devotes, wobei er eine Kind-Vater-Beziehung zu Gott entwickelt. |
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Vayu |
Der Windgott; die Lebensenergie. |
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Vayubhakshana |
Existieren ohne Nahrung, eine Praxis im Hatha-Yoga. |
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Vayudharana |
Die Konzentration auf einen bestimmten Teil der Lebensenergie (Atmung); eines der fünf Konzentrationspraktiken im Hatha-Yoga. |
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Vayutattva |
Prinzip der Luft. |
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Veda |
Die höchste Autorität unter den Aryans Indiens; es heißt, sie wurde niemals niedergeschrieben, darum ist sie frei von Unvollkommenheit; sie ist Subjekt für menschliche Schöpfungen. Wenn sie vergessen wird, wird von Rishis durch die Meditation reproduziert. Da der Klang den Text der Veda in immer der gleichen Form wieder hervorbringt, wäre er ewig, so heißt es; die Veda lehrt wer und was Brahman ist und wie er verehrt werden sollte. Smrtis, Itihasas und Puranas verstärken diese Lehre. Sie ist die älteste authentische ‚Schrift’ der Hindus. |
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Vedana |
Gefühl, Wissen. |
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Vedanasakti |
Die Macht der Erkenntnis oder des Gefühls. |
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Vedanaskandha |
Ansammlung von Gefühlen. |
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Vedanga |
Ein Zusatz zur Veda, es gibt sechs: 1. Skhsa, die Wissenschaft der richtigen Artikulierens und der Aussprache. 2. Kalpa, Rituale und Zeremonien. 3. Vyakarana, Grammatik 4. Nirukta, Etymologische Erklärungen verschiedener vedischer Wörter. 5. Chandas, die Wissenschaft der Verslehre 6. Jyotisa, Astronomie. |
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Vedanta |
Das letzte Abschnitt der Vedas, die Upanishads; die Schule der Hindu-Gedanken mit Doktrin über den reinen Nicht-Dualismus: die Vedanta-darsana, Uttaramimamsa und Brhma-sutras von Vyasa. |
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Vedanti |
Jemand, der dem Weg der Vedantik Sadhana folgt. |
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Vega |
Augenblick; Kraft. |
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Vibhaga |
Teilung. |
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Vibhu |
Alldurchdringend; groß. |
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Vibhuti |
Offenbarung; göttliche Verehrung und Offenbarung göttlicher Kraft; Durchdringung; Formen, in denen sich der Herr selbst entblößt. |
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Vicara |
Hinterfragen der Natur des Selbst, Brahman oder der Wahrheit; die ständig gegenwärtige Reflexion des ‚Warum’ und ‚Wofür’ der Dinge; das Hinterfragen der wirklichen Bedeutung des Mahavakya – Tat-tvam-asi; die Unterscheidungsfähigkeit zwischen Wirklich und Unwirklich; das Hinterfragen des Selbst. |
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Vicarasakti |
Die Kraft des Hinterfragens. |
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Vicchinnavastha |
Verborgener Zustand (der Vasanas). |
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Videha |
Körperlos. |
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Videhakaivalya |
Körperlose Befreiung. |
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Videhamukti |
Körperlose Befreiung; Befreiung, die nach dem die Seele den Körper verlassen hat. |
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Vidhi |
Verfügung; Methode; Regel. |
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Vidhipurvaka |
Im Einklang mit den Anweisungen der Schriften. |
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Vidvan |
Ein wissender Mensch; der Begriff wird insbesondere auf Menschen angewendet, die die wahre Natur des Selbst kennen. |
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Vidvatsanyasa |
Zurückziehen, nachdem das Wissen Brahmans erreicht wurde. |
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Vidya |
Kenner Brahmans; es gibt zwei Arten des Wissens, Paravidya und Aparavidya; eine Meditationsprozess. |
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Vidyahara |
Jemand aus der Klasse der himmlischen Wesen. |
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Vidyuloka |
Die Region des Lichts. |
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Vighna |
Hindernis. |
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Vighnesa |
Der Gott, der Hindernisse beseitigt; wie z.B. Ganesa, Sohn von Lord Siva. |
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Vijara |
Zeitlos; ohne alt zu werden. |
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Vijnna |
Das Prinzip reiner Intelligenz; weltliches Wissen; Kenntnis des Selbst. |
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Vijnanamayakosa |
Eines der Hüllen der Seele, die aus dem Intellekt oder Buddhi besteht. |
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Vijnanaspandita |
Bewegung des Bewusstseins. |
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Vijnanatma |
Das erkennende Selbst; Seele; intellektuelle Selbst. |
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Vikalpa |
Vorstellung; die Schwingen des Geistes. |
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Vikara |
Äußerliche Veränderungen, die mit den Veränderungen des Geistes einhergehen. |
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Vikasa |
Zustand der Ausdehnung, wie die Evolution. |
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Vikarsanasakti |
Die Macht des Widerstandes. |
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Vikrta |
Verändert, bereit zur Schöpfung. |
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Vikrti |
Veränderung; ein indirektes Erzeugnis der Prakrti, wie Geist, Sinne und Tanmatras usw. |
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Vikshepa |
Die Unruhe des Geistes, die die Konzentration verhindert. |
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Vikshepasakti |
Die Macht von Maya, die das Universum projiziert, Bewegungen verursacht usw. |
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Vikshipta |
Abgelenkt; innerlich nicht gesammelt. |
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Vimarsa |
Unzufriedenheit; Missvergnügen; Ungeduld. |
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Vinasa |
Zerstörung. |
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Vinasi |
Sterblich. |
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Vinaya |
Demut oder Anstand; Manieren; Bildung; Kultiviertheit. |
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Viniyoga |
Anwendung |
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Viparita |
Gegensätzlich; verdorben. |
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Viparitabhavana |
Falsche Vorstellungen, so als würde man den Körper als das Selbst sehen. |
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Viparitata |
Unähnlichkeit in den Objekten. |
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Viparyaya |
Falsches Wissen; falsche Erkenntnisse; Ablenkung des Geistes. |
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Viracara |
Ein tantrischer Pfad der Disziplin für den heldenhaften Typ von Devotes. |
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Viraha |
Verzehrende Qualen, aufgrund der Trennung von dem Herrn. |
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Viraja |
Frei von Rajas oder Leid; ein Fluss, der überquert werden muss, bevor die Welt von Brahma erreicht werden kann; - das Vermeiden von Leid und Wünschen kann helfen. |
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Virakti |
Wie Vairagya. |
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Virasa |
Ohne Essenz. |
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Virat |
Makrokosmos; die sichtbare physische Welt; der Herr in seiner Form als das offenbarte Universum. |
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Viratpurusa |
Die Gottheit, die über das Universum herrscht; der kosmische oder universale Aspekt der Gottheit. |
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Virya |
Schöpferische Energie; Macht. |
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Visada |
Trauer; Niedergeschlagenheit. |
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Visadrsaparinama |
Eine Veränderung, die sich vom Original unterscheidet, wie Milch, die in Yoghurt verwandelt wird. |
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Visarjyna |
Rückzug; der letzte Punkt in Upasana oder dem Gottesdienst, wo der Anbeter zu seinem Gott in einem Bildnis betet, um in seine ursprüngliche Heimstatt zurückzukehren. |
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Visaya |
Objekt der Wahrnehmung oder Freude. |
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Visayabhoga |
Sinnesfreuden. |
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Visayacaitanya |
Bewusstsein der Objekte; das Bewusstsein, das durch erkannte Objekte bestimmt wird. |
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Visyakara |
Form der wahrgenommenen Objekte; die Bedingung des Geistes in der Wahrnehmung. |
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Visayasakti |
Bindung an Sinnesobjekte. |
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Visayasamsara |
Gefühlswelt oder die objektbezogene Welt. |
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Visayavrtti |
Der Gedanke an Sinnesobjekte. |
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Visayavrttipravaha |
Der fortgesetzte Gedankenfluss weltlicher Objekte; der Fluss objektiven Denkens. |
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Visesa |
Besondere Qualifikationen. |
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Visesaguna |
Besondere Qualität. |
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Visesajnana |
Besonderes Wissen; detailliertes Wissen. |
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Visesana |
Eigenschaften; unveränderliche und bestimmte Eigenschaften; Besonderheit. |
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Visesavastha |
Verschiedene Bedingungen. |
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Visesavijnana |
Besonderes Wissen; Kenntnis des Selbst als Gegensatz zur phänomenalen Wissenschaft. |
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Visista |
Komplex; qualifiziert. |
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Visistadvaita |
Die Doktrin des bedingten Nicht-Dualismus (der Vedanta-Schule, dass aus Eins vieles wird.). |
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Vismrti |
Verlust des Gedächtnisses; Vergesslichkeit. |
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Visnugranthi |
Der Knoten der Unwissenheit am Manipura Cakra. |
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Visnumaya |
Illusion, die vom Absoluten ausgeübt wird, sodass das Unwirkliche wirklich scheint; die illusionäre Form von Lord Visnu, die normalerweise aus weiblichen Gottheiten besteht, lässt das Universum als Wirklich erscheinen. |
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Vsinuvrata |
Ein Gelöbnis, um mit Visnu verbunden zu sein. |
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Vistara |
Ausdehnung |
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Visuddhacakra |
Eines der Zentren im Yoga-System, das sich in der Halsgegend befindet. |
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Visva |
Kosmos; ein Name für Jiva im Wachzustand. |
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Visvadeva |
Eine Klasse der Gottheiten, die bei Feuerzeremonien eine Rolle spielen. |
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Visvarupa |
Kosmische Form; eine Multiform die alle Formen beinhaltet. |
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Visvasa |
Vertrauen. |
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Visvataijasaprajna |
Jiva im Wach-, Traum- und Tiefschlaf-Zustand, insbesondere im individuellen Aspekt. |
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Vitanda |
Bekritteln; faules Nörgeln; dumme Argumentation oder Kommentare. |
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Vitarka |
Diskussion; Gegenargument. |
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Vitaraga |
Jemand, der das Wünschen aufgegeben hat. |
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Vivarta |
Illusionäre Erscheinungen; eine Doktrin der Nicht-dualistischen Schule der Vedanta Philosophie, die die Schöpfung als eine illusionäre Erscheinung des Absoluten erklärt; offensichtliche Veränderungen; illusionäre Offenbarung Brahmans. |
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Vivartasrsti |
Schöpfung, wo die originäre Wirklichkeit bleibt was sie ist und doch offensichtlich eine Folgeerscheinung nach sich zieht, entsprechend der Advaita-Schule. |
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Vivartavada |
Phänomenalismus (siehe Vivarta). |
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Vivartopadana |
Eine materielle Ursache, die keiner Veränderung unterworfen ist, jedoch einen untrennbaren phänomenalen Effekt hat. Dieses steht im Gegensatz zu Parinami-Upadana, was tatsächlich in einen Effekt verwandelt wird. Brahman ist das Vivartopadan des Universums gemäß Sankara. Ein Stück des Seils wird jedoch als Schlange falsch interpretiert. Dieses ist ein Beispiel von Vivartopadana. Eine fingierte materielle Ursache ist Vivartopadana. |
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Viveka |
Die Unterscheidung zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichen , zwischen dem Selbst und dem Nicht-Selbst, zwischen dem Ewigen und dem Nicht-Ewigen; rechte intuitive Unterscheidung; ewig-gegenwärtige Unterscheidung zwischen vergänglich und ewig. |
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Viveki |
Ein Mensch der Unterscheidungsfähigkeit. |
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Vividisasanyasa |
Zurückziehen mit der Absicht Brahman kennen zu lernen. |
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Vrata |
Ein Vorsatz, um ein besonderes Gelübde unter strengen Regeln auszuführen, z.B., um zu baden, schlafen, essen etc. |
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Vratya |
Jemand, der unrein ist oder außerordentlich rein ist. |
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Vrsadhvaja |
Lord Siva, dessen Banner der Bulle ist. |
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Vrtti |
Gedankenbewegung; mentale Veränderung; mentaler Strudel. |
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Vrttijnana |
Weltliche Wissenschaft; Wissen durch den Verstand; Erfahrung der Welt. |
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Vrttilaya |
Auflösung der mentalen Veränderungen. |
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Vrtisahita |
Verbunden mit Gedanken. |
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Vrttivyapti |
Der Geist, der die Form wahrgenommener Objekte annimmt; Verkehrung von Psychosen. |
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Vyabhicarinibhakti |
Unstete Hingabe. |
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Vyahrti |
Die heilige Silbe(n) Bhuh, Bhuvah, Svah. |
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Vyakhyana |
Erklärung und Kommentar. |
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Vyakta |
Offenbarung. |
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Vyaktitva |
Persönlichkeit |
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Vyakti-upasana |
Meditation auf den offenbarten Gott. |
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Vyana |
Eines der fünf Funktionen des Prana, die Blutzirkulation; eines der fünf Lebenskräfte, die den gesamten Körper am Leben hält. |
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Vyapaka |
Alldurchdringend |
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Vyapakatma |
Alldurchdringende Seele. |
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Vyapi |
Einer der durchdringt. |
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Vyasa |
Der Name eines großen Heiligen, der die Brahma Sutras usw. niederschrieb; Sri Krsnadvaipayana. |
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Vyasti |
Individual; Mikrokosmos. |
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Vyatireka |
Getrennt; verneinend. |
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Vyavahara |
Weltliche Aktivität; relative Aktivität im Gegensatz zum Absoluten Sein; phänomenale Welt; weltliche Beziehung. |
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Vyavaharapeksha |
Mit einem Blick auf die Welt der Erscheinungen oder Beziehungen. |
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Vyasharika |
Praktisch; phänomenal; empirisch; relativ. |
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Vyavaharikasatta |
Empirische Wirklichkeit. |
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Vyavasaya |
Feste Konzentration und Beharrlichkeit. |
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Vyavasayatmika |
Jemand mit Entschluss und Bestimmung. |
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Vyoma |
Äther. |
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Vyuha |
Der Name der drei
Formen, in denen Bhagavan Narayana zur Schöpfung, Erhaltung und
Zerstörung des Universums erscheint. – Als Sanakarsana, zerstört er;
als Pradyumna erschafft er; als
Aniruddha erhält er.
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Yajamana |
Der Meister einer Opferzeremonie. |
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Yajna |
Ein Opfer. |
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Yajnopavita |
Das heilige Band, das von dem Zweitgeborenen getragen wird. |
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Yajus |
Das Mantra der Yajur-Veda. |
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Yaksha |
Ein Sein, das durch Kubera, dem Gott der Werte, kontrolliert wird. |
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Yama |
Der Gott des Todes und Spender des ersten Gliedes im Raja-Yoga; zurückgezogen. |
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Yasas |
Ruhm. |
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Yatamana |
Jemand, der versucht, den Geist davon abzuhalten, in die Gräben der Sensation zu rennen; ein Zustand der Leidenschaftslosigkeit. |
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Yathartha |
Wirklich. |
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Yatharthasvarupa |
Wesentliche Natur. |
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Yati |
Asket, Sanyasin oder Mönch. |
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Yatra |
Auf Pilgerreise. |
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Yava |
Perlengraupen, die bei allen Opferungen benutzt werden. |
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Yoga |
Einheit; abstrakte Meditation oder Vereinigung mit dem absoluten Sein; der Name der Philosophie des Heiligen Patanjali, die den Prozess der Einheit den Individuums mit der universalen Seele erläutert; Vereinigung mit Gott; jede Art von Weg, die zur Einheit mit Gott führt; unerschütterlicher Zustand des Geistes unter jedweder Bedingung: Yoga beinhaltet in der Regel vier Arten: Karma, Bhakti, Raja und Jnana. |
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Yogabhrasta |
Jemand, der aus einer hohen Stufe des Yoga heraus gefallen ist. |
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Yogabhyasa |
Yogapraxis. |
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Yogadanda |
Ein hölzerner Stab, der, in Form eines ‚U’ gebogen, zur Atemregulierung genutzt wird. |
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Yogadarsana |
Yoga-Philosophie; in der Sichtweise des Yoga, die Wirklichkeit zu sehen. |
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Yogadrsti |
Yoga-Vision. |
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Yogamaya |
Die Macht göttlicher Illusionen. |
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Yogamudra |
Das Symbol des Yoga. Mudra bedeutet Symbol. Diese Übung erweckt die schlummernden spirituellen Kräfte im Menschen. Sie ist besonders nützlich zur Befreiung der Kundalini-Kräfte. |
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Yoganidra |
Ein Zustand von Halb-Kontemplation und Halbschlaf. |
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Yogarudha |
Jemand, der mit Yoga verbunden ist. |
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Yogavasistha |
Ein monumentales Werk der Vedanta. |
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Yogayukta |
Jemand, der mit Yoga verbunden ist. |
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Yogesvara |
Herr des Yoga; ein Name von Lord Krsna. |
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Yogi |
Jemand, der Yoga praktiziert; jemand, der ernsthaft die Einheit mit Gott anstrebt; ein Schüler, der alle Pfade der Disziplin durchläuft; jemand, der insbesondere dem Raja-Yoga-Pfad folgt; ein spirituell fortgeschrittener Mensch mit einem unter allen Bedingungen vollkommen ruhigen Geist; ein Siddha. |
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Yogigamya |
Nur von einem Yogi erreichbar. |
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Yogyata |
Fitness. |
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Yojana |
Ein Längenmaß, dem etwa 9 – 10 Meilen entsprechen. |
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Yoni |
Quelle. |
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Yonimudra |
Bei dieser Mudra schließt man die Ohren, Augen, Nase und Mund mit Daumen und Fingern, um den Anahata-Klang zu hören. |
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Yuga |
Kalpa. Eine Zeitepoche. Es gibt vier Yugas, bekannt als Krta, Trta,Dvapara und Kali. Alle zusammen sind bekannt als Caturyuga, die Zeitdauer, die 12.000 göttliche Jahre umfasst, wobei ein göttliches Jahr 360 Menschjahre entspricht. Krta ist viermal so lang wie die Kali-Zeit; Treta ist dreimal so lang und Dvapar zweimal. |
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Yukti |
Fertigkeit; Klugheit; List; auch Einheit oder Yoga. |